FAQ

Häufig gestellte Fragen

[fusion_accordion divider_line=“no“ class=““ id=““] [fusion_toggle title=“1. Welche Behandlungsmöglichkeiten haben Nickel-Allergiker?“ open=“no“]Es gibt nickelfreie Materialien. Der Kieferorthopäde wird Sie bei der Anamnese auch nach weiteren Allergien oder Vorerkrankungen fragen.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“2. Wie lange dauert eine kieferorthopädische Behandlung?“ open=“no“]Im Durchschnitt etwa 2-3 Jahre.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“3. Wer trägt die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung?“ open=“no“]Unter bestimmten Voraussetzungen tragen die gesetzlichen Krankenkassen bei Patienten unter 18 Jahren die Kosten; siehe auch: Kieferorthopädische Indikationsgruppen (KIG). Der Kieferorthopäde wird Sie individuell auf Ihren Fall bezogen informieren. Grundsätzlich bedarf es vorab einer Behandlungsgenehmigung durch die gesetzliche Krankenkasse. Bei privat Versicherten entfällt diese Regelung. Es werden keine Behandlungen ohne vorherigen Kostenvoranschlag durchgeführt. Vor allem bei den Patienten, bei denen die Krankenkasse die Behandlungskosten nicht oder nur teilweise übernimmt, wird die Kostensituation erörtert und ggf. nach erschwinglichen Alternativen gesucht.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“4. Muß ich mit dem Trompeten/Posaunen/Querflötenunterricht aufhören, wenn ich kieferorthopädisch behandelt werde?“ open=“no“]Nein, es können kurzzeitige Beeinträchtigungen entstehen, aber grundsätzlich schließen sich kieferorthopädische Therapie und Blasmusik nicht gegenseitig aus.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“5. Werden Zähne durch die festsitzende Klammer beschädigt?“ open=“no“]Der sehr widerstandsfähige Zahnschmelz wird oberflächlich vor dem Kleben der Brackets vorbehandelt, dabei wird der Zahn nicht in Mitleidenschaft gezogen.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“6. Was versteht man unter Keramikbrackets?“ open=“no“]Die auf dem Zahn befestigten Elemente einer festsitzenden Klammer nennt man Bracket. Üblicherweise sind sie aus rostfreiem Edelstahl. Es gibt jedoch auch Brackets aus zahnfarbener Keramik. Sie sind am Zahn unauffälliger als Metallbrakets, jedoch in der Handhabung etwas aufwändiger.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“7. Ist die Behandlung schmerzhaft?“ open=“no“]Kurzfristig können Schmerzen auftreten, zum Beispiel unmittelbar nach dem Einsetzen eines Behandlungsgerätes. Bei festsitzenden Apparaturen tritt gelegentlich ein Druckgefühl auf, welches aber nach ca. 3 Tagen wieder verschwindet.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“8. Gibt es auch Rückfälle (Rezidive) nach einer erfolgreichen Behandlung?“ open=“no“]Mit einer kieferorthopädischen Behandlung ist die Voraussetzung für ein gesundes und funktionelles Kauorgan geschaffen. Trotzdem können sich während des ganzen Lebens neue Kiefer- und Zahnstellungsanomalien entwickeln. Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen können jedoch derartigen Rückfällen vorbeugen.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“9. Welche Risiken birgt eine kieferorthopädische Behandlung?“ open=“no“]Wie bei allen medizinischen Maßnahmen gibt es auch Risiken. Ihr Kieferorthopäde klärt Sie vor der Behandlung über mögliche Nebenwirkungen auf.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“10. Kann ich zwischen einer herausnehmbaren und einer festsitzenden Behandlungsapparatur wählen?“ open=“no“]Darauf gibt es keine generelle Antwort. Oft werden im Verlauf beide Behandlungsapparaturen kombiniert. Ihr Kieferorthopäde schlägt Ihnen immer einen nur auf Ihren Fall bezogenen Therapieplan vor. Er kann Ihnen genau sagen, aus welchen Gründen er die eine oder andere Methode vorschlägt und ob es überhaupt für Sie/Ihr Kind Behandlungsalternativen gibt.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“11. Müssen heutzutage alle Kinder kieferorthopädisch behandelt werden?“ open=“no“]In der Bundesrepublik werden ca. 60% aller Kinder und Jugendlichen kieferorthopädisch behandelt, weil in diesen Fällen ein Behandlungsbedarf besteht.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“12. In welchen Fällen müssen bleibende Zähne entfernt werden?“ open=“no“]Bei massiven Platzproblemen in einem oder beiden Kiefern ist es oft sinnvoll, Zähne zu entfernen, damit die zuletzt durchbrechenden Zähne überhaupt eingeordnet werden können.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“13. Wer trägt die Kosten bei der Erwachsenenbehandlung?“ open=“no“]Patienten über 18 Jahre haben bei der gesetzlichen Krankenversicherung nur bei schweren Fehlbildungen, die kombiniert kieferchirurgisch-kieferorthopädisch behandelt werden müssen, Anspruch auf Übernahme der Kosten. Die Erstattungshöhe bei Privatversicherten richtet sich nach der jeweiligen Vertragsgestaltung mit dem Versicherungsträger.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“14. Nehmen die Zahn- und Kieferfehlstellungen im Vergleich zu früheren Zeiten zu?“ open=“no“]In der Tat verändert sich unser Kauorgan unter zivilisatorischem Einfluss, besonders unter der veränderten Ernährung. Untersuchungen von Schädeln unserer Vorfahren zeigen, dass sie weniger Anomalien hatten als bei uns heute in Erscheinung treten.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“15. Spielt Vererbung eine Rolle?“ open=“no“]Zum Teil. Beispielsweise die Progenie (vorstehender Unterkiefer). Schaut man sich die Habsburger oder die Medici auf alten Gemälden an, ist dies Merkmal über Generationen zu verfolgen.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“16. Bis zu welchem Alter können kieferorthopädische Behandlungen durchgeführt werden?“ open=“no“]Zahnstellungskorrekturen können in jedem Alter vorgenommen werden, während die Steuerung des Kiefer- und Gesichtswachstums nur bei wachsenden Kindern und Jugendlichen erfolgen kann.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“17. Haben Umwelteinflüsse eine Bedeutung?“ open=“no“]Negative Einflüsse wie z.B. gestörte Nasenatmung, Daumenlutschen, vorzeitiger Milchzahnverlust, fehlerhafte Aussprache, Zungenfehlfunktionen, zu weiche Lebensmittel o.ä. haben einen höheren Anteil an Kieferfehlentwicklungen als die Vererbung. [/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“18. Wie kann ich vorsorgen?“ open=“no“]Gesunde Ernährung, Vermeidung von Karies und vorzeitigem Verlust von Milchzähnen, da dieser fast immer kieferorthopädische Probleme zur Folge hat. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Ihr Kind normal durch die Nase atmen kann und im Zweifelsfall schon frühzeitig (z.B. im Alter von 4-5 Jahren) einen HNO-Arzt aufsuchen.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“19. Wie wichtig ist die Versorgung von Milchzähnen mit Füllungen?“ open=“no“]Die Milchzähne haben eine Platzhalterfunktion für die bleibenden Zähne. Daher ist der Erhalt der Zähne wichtig.[/fusion_toggle] [fusion_toggle title=“20. In welchem Alter sollte mit der Behandlung begonnen werden?“ open=“no“]Die Kinder sind zu Beginn der Therapie meist zwischen 9 und 14 Jahre alt. Es gibt jedoch Ausnahmen, z.B. ungünstiges Wachstum, die eine Frühbehandlung erforderlich machen. Fragen Sie Ihren Zahnarzt bei den Routinekontrollen.[/fusion_toggle] [/fusion_accordion]